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Newsbeiträge

Neue Spesenregelung vom Bundesrat abgelehnt

Der vom Bundestag vorgelegte Gesetzesentwurf zur Vereinfachung des Steuerlichen Reisekostenrechts wurde vom Bundesrat mit der Begründung der Steuermindereinnahmen abgelehnt.
Bei eintägigen Dienstreisen im Inland sollte es laut Gesetzesvorlage zukünftig nur noch einen Pauschbetrag von 12 € ab einer Abwesenheitsdauer von 8 Stunden geben. Bei mehrtägigen Dienstreisen im Inland sollte am An- und Abreisetag ebenfalls eine einheitliche Pauschale von 12 € ohne Prüfung einer Mindestabwesenheitszeit gelten.
Bei Abwesenheit von 24 Stunden soll es weiterhin 24 € geben.

TÜV SÜD warnt vor gefährlichem Zurrgurt mit gefälschtem Prüfzeichen

TÜV SÜD warnt vor einem gefährlichen Zurrgurt des chinesischen Herstellers Zhejiang Jiande Chunlei Electrical Hardware Co., der unter der Marke GO/ON vertrieben wird. Aufgrund einer mangelhaften Gurtschnalle rutscht der Zurrgurt durch den Klemmverschluss. Es ist bereits ein Fall bekannt, in dem es beim Transport von Booten auf einem Anhänger durch das Lösen des Zurrgurts fast zu einem schweren Unfall gekommen wäre.

Im Aufschwung fehlen den Spediteuren die Fahrer

Deutschlands Spediteuren fehlen im Aufschwung ausreichend Lastwagenfahrer. „Der drohende Mangel an qualifiziertem Personal droht sich zur Wachstumsbremse für den Transportmarkt zu entwickeln", sagte Mathias Krage, Präsident des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes (DSLV), dem „Weser-Kurier". „Spediteure können aufgrund fehlender Fahrer in Kapazitätsengpässe geraten." Nach Verbandsangaben sind bundesweit 770.000 Fahrer sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Spediteur aus Solms droht Haftstrafe

Der Grund für die Haftstrafe ist Manipulation von Lenkzeiten.
Wie die Wetzlarer neue Presse in Ihrer Ausgabe vom 7.5.2011 berichtet ist der Disponent bereits verurteilt.
Über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren hinweg soll eine Wetzlarer Spedition ihre Lkw-Fahrer zur Manipulation der digitalen Kontrollgeräte aufgefordert haben, um dadurch die gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten zu umgehen. Vor dem Wetzlarer Schöffengericht gestand ein 34-jähriger Disponent des Unternehmens die insgesamt 608 vorgeworfenen Fälle. Er kam mit einer Bewährungsstrafe davon. Seinem 51-jährigen Chef droht allerdings Gefängnis.

PKW Maut und die CSU

Die bayerische CSU lässt ungeachtet der klaren Absage von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Streitthema Pkw-Maut nicht locker.
"Es kann kein Denkverbot über die Pkw-Maut geben, nur weil sie im Koalitionsvertrag nicht erwähnt ist", sagte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt.

"Eine Vignette nach österreichischem Vorbild kann ich mir auch für Deutschland vorstellen", zitiert das "Hamburger Abendblatt" den Politiker. "Die CSU wird die Pkw-Maut im Sommer auf die Tagesordnung setzen." Ausländische Autofahrer sollten nicht über deutsche Straßen fahren können, ohne an den Kosten beteiligt zu werden.

Pkw Maut kommt Sie oder nicht ?

Die Bild Zeitung verkündete das es bald eine Pkw Maut geben würde und prompt meldet sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Wort.
Der Einführung einer Maut für Personenwagen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Absage erteilt.
„Es wird keine Maut geben",sagte Vizeregierungssprecher Christoph Steegmans am Montag in Berlin. Ein solches Vorhaben für Pkw sei im Koalitionsvertrag nicht vereinbart: „Der Koalitionsvertrag gilt."
Nur seltsam das das Verkehrsministerium es wohl anders sieht.
In manchen Pressemeldungen ist zu lesen das Verkehrsminister Ramsauer bereits eine allgemeine Maut prüfen lässt.
Eine Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums bestätigte am Montag einen Bericht der "Bild"-Zeitung. Demzufolge werden in einem vertraulichen Papier aus dem Bundesverkehrsministerium unter der Überschrift "Verschiedene Szenarien für eine e-Vignette auf Bundesautobahnen und Bundesfernstraßen" vier alternative Modelle vorgelegt.

Arbeitnehmerfreizügigkeit ab 1.Mai 2011

Bsirske warnt vor Briefkastenfirmen
Angesichts der Freizügigkeit ab 1. Mai für Arbeitnehmer in acht neuen EU-Ländern hat Verdi-Chef Frank Bsirske vor Missbrauch der vollständigen Öffnung des Arbeitsmarkts gewarnt. Ausdrücklich nannte der Gewerkschaftschef die Gefahren in der Logistik und dem Transportgewerbe.
"Ich kann mir gut vorstellen, dass auch deutsche Unternehmen in den EU-Beitrittsländern zukünftig Briefkastenfirmen gründen, um Arbeitnehmer beispielsweise zu polnischen oder baltischen Konditionen in Deutschland beschäftigen zu können", sagte Bsirske der "Süddeutschen Zeitung".

Sparfüchse tanken Sonntags

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Autofahrer, die am Freitag tanken, müssen beim Bezahlen besonders tief in die Tasche greifen.
Wer hingegen am Sonntag den Tank nachfüllt, kann leicht den einen oder anderen Euro sparen.
Wie die aktuelle ADAC Untersuchung der durchschnittlichen Tageskraftstoffpreise des gesamten Jahres 2010 zeigt,
kostete Superbenzin an Sonntagen im Schnitt 1,387 Euro je Liter, an Freitagen 1,421 Euro - ein Unterschied von 3,4 Cent.
Noch deutlicher fällt der Preisunterschied bei Diesel aus.

Führerscheinentzug auch bei seltenem Drogenkonsum

Wer nur selten Drogen konsumiert, kann bei einer Kontrolle sofort den Führerschein verlieren.
Das entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz in einem am Freitag bekannt gewordenen Beschluss.
Nach Auffassung des Gerichts müssen die Behörden in diesen Fällen auch kein ärztliches Gutachten einholen.
Vielmehr dürften sie wegen der erheblichen Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer sofort reagieren.

Mehrheit der Bevölkerung für Mindestlohn gegen Lohndumping

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Fast 70 Prozent der Bevölkerung ist der Ansicht, dass ein gesetzlicher Mindestlohn am effektivsten vor Lohndumping schützt.
Dies hat eine aktuelle repräsentative Meinungsumfrage von infratest-dimap im Auftrag von ver.di und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ergeben.

Bei Unfallflucht kein Versicherungsschutz

Begeht ein Autofahrer Unfallflucht, muss die Haftpflichtversicherung nicht für den Schaden zahlen.
Das geht aus einem Urteil des Landgerichts Saarbrücken vom 1. Oktober 2010 hervor (AZ: 13 S 75/10).

BAG - Bericht zur Situation an den Laderampen

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Im Rahmen der Umsetzung der Maßnahme „Optimierung der Abläufe an Verladerampen“ im Aktionsplan Güterverkehr und Logistik hat das BAG die Laderampensituation in ausgewählten Branchen und Marktsegmenten untersucht.

Bald höhere Bußgelder bei Verstößen gegen das Nachtfahrverbot

Härtere Strafen für Lastwagenfahrer, die Nachtfahrverbote einfach ignorieren: Statt bislang 20 Euro sind künftig 75 Euro und ein Punkt in der Verkehrssünderdatei fällig, beschlossen die Verkehrsminister der Länder am Mittwoch in Potsdam auf hessischen Vorschlag.
Verkehrsminister Dieter Posch (FDP) verbuchte die neue Regelung als Erfolg für die Anwohner der Bundesstraßen B 3 und B 252 in Nordhessen. Der Betrag mache deutlich, dass es sich nicht um ein Kavaliersdelikt handele, erklärte Posch. Er gehe davon aus, dass das Bundesverkehrsministerium den Bußgeldkatalog an dieser Stelle bis zum Spätsommer ändere. (dpa)

Feinstaub lässt Gesundheitsrisiken steigen

Feinstaub und Stickoxide in der Luft machen krank - vor allem an Hauptverkehrsstraßen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie im Auftrag des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums. Danach gibt es einen deutlichen Zusammenhang zwischen Wohnort, Luftbelastung und Sterblichkeitsrisiko. Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) nannte die Ergebnisse des am Mittwoch vorgelegten Abschlussberichts "alarmierend".

Rheinland-Pfalz: Gewerkschaft fordert 6 Prozent mehr für Verkehrsgewerbe

Vor dem Start der Tarifverhandlungen für die rund 27 000 Beschäftigten des Verkehrsgewerbes in Rheinland-Pfalz fordert Verdi sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt.
Zumindest müsse das Stundenentgeld für untere Einkommensgruppen auf 8,50 EUR angehoben werden, forderte die Gewerkschaft am Montag in Mainz. Die Ausbildungsvergütungen sollen um 100 EUR steigen.

Tag der Logistik 2011

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Am 14.April findet der Tag der Logistik statt.
Die Zahl der Angebote für den Tag der Logistik hat knapp vor dem 14. April die Marke von 300 Veranstaltungen überschritten. Damit verspricht der Tag in diesem Jahr wieder einen lebhaften und interessanten Verlauf zu nehmen.
Die Teilnehmer sind eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die Vielfalt logistischer Lösungen und Leistungen zu erkunden. Wer sich am Tag der Logistik auf den Weg machen will, kann sich auf der Website tag der logistik.de tagesaktuell über die Angebote informieren und sich anmelden.

Smartphone wird mit einer App zum Blitzermelder

Die neu entwickelte App Blitzer.de warnt Smartphone-Besitzer mit einem Google Android Betriebssystem rechtzeitig vor allen stationären Blitzern weltweit sowie mobilen Blitzern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Bei Gerichtsverfahren wegen Kündigung gilt der Arbeitsort

Bei einem Kündigungsverfahren gilt das Recht des Ortes, an dem ein Beschäftigter seine Arbeit tatsächlich oder zum größten Teil ausübt. Auf dies Urteil des Europäischen Gerichtshofs weist die Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung hin. Dieser Grundsatz könne auch nicht dadurch ausgehebelt werden, dass im Arbeitsvertrag zuvor das Recht eines bestimmten Landes für Streitigkeiten vereinbart worden sei.

Verfassungsgericht erleichtert Blutproben

Das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung darf auch dann vor Gericht verwendet werden, wenn kein Richter erreichbar war und deshalb ein Polizeibeamter die Blutprobe anordnet hat. Ein richterlicher Bereitschaftsdienst für die Anordnung von Blutentnahmen sei nicht zwingend erforderlich, entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss.

Post nicht einfach bei Nachbarn abgeben

Ein Zusteller darf Briefe oder Pakete nicht einfach beim Nachbarn abgeben, ohne dem nicht angetroffenen Empfänger darüber zeitgleich eine Nachricht zu hinterlassen.
Das entschied das Kölner Oberlandesgericht am Mittwoch in einem Berufungsverfahren.

Hessen will Schlaglöcher rasch verschwinden lassen

Die hessische Landesregierung drückt bei ihrem 100-Millionen-Euro-Programm zur Reparatur von Schlaglöchern aufs Tempo. Nach dem Willen der Regierungsfraktionen CDU und FDP soll das Gesetz während der dreitägigen Landtagssitzung kommende Woche verabschiedet werden. Allerdings fürchten die Grünen und die Kommunen, dass die bereitgestellten Gelder nicht ausreichen.

Tempo 100 für LKW auf Autobahnen

Der Verkehrsgerichtstag in Goslar hat begonnen und schon gibt es Vorschläge zu Geschwindigkeiten für LKW.
So fordert der deutsche Europaabgeordnete Dieter-Lebrecht Koch Tempo 100 auf Autobahnen.
Aus verkehrssicherheitsrelevanten und umweltpolitischen Aspekten sollte auf den Autobahnen Europas eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 Kilometer pro Stunde und außerhalb von geschlossenen Ortschaften von 80 Kilometer pro Stunde für LKW gelten", schreibt Koch in einer heute veröffentlichten Pressemitteilung. Die unterschiedlichen Geschwindigkeitsregelungen in den EU-Mitgliedsstaaten machten in einem Europa der offenen Grenzen keinen Sinn mehr.

Anwälte fordern höheres Tempo für Lastwagen auf Landstraßen
"Ein 60 Stundenkilometer fahrender Lkw ist für den normalen Straßenverkehr ein Hindernis und provoziert gefährliche Überholmanöver", sagte am Donnerstag der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV, Jörg Elsner, am Rande des Verkehrsgerichtstages in Goslar.

Streit um Feldversuch für Lang LKW

Wie das Bundesverkehrsministerium mitteilt soll der geplante Feldversuch für Lang LKW fünf Jahre dauern.
Unternehmen die sich an diesem Feldversuch beteiligen können in dieser Zeit die angeschafften Fahrzeuge abschreiben.
Gegen diesen langen Zeitraum sprach sich der Verband Allianz pro Schiene aus.
Der Geschäftsführer des Verkehrsbündnisses, Dirk Flege, kritisierte den langen Zeitraum der Testfahrten und die Begründung durch das Ministerium. „Offenbar geht hier das Spediteurswohl über das Bürgervotum", sagte Flege.

Keine Übernahmepflicht bei befristeten Arbeitsverträgen

Wenn ein befristeter Arbeitsvertrag ausläuft, hat der Beschäftigte keinen Anspruch darauf, unbefristet übernommen zu werden.
Das geht aus einem veröffentlichten Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz hervor.
Dies gilt laut Gericht auch, wenn die Stelle nach dem Ende des befristeten Vertrages mit einem neuen Arbeitnehmer besetzt wird.

Streit um Schlaglöcher

Kaum hat das Tauwetter eingesetzt schon sieht man nun die Straßenschäden die durch den bisherigen Winter entstanden sind.
Und nun stellt sich die frage der Städte und Kommunen wie soll die Instandsetzung der Straßen finanziert werden ?
Hierzu einige Schlagzeilen der letzten Tage.....


Was ändert sich 2011 ?

Seit 1.Januar 2011 gibt es neue Gesetze die nicht nur alle Verkehrsteilnehmer betreffen sondern auch Arbeitnehmer und Arbeitslose.
Die Sparpolitik der Bundesregierung schlägt sich fast in jedem Geldbeutel nieder.
Worauf sich die Bürger einstellen müssen, zeigt der folgende Katalog.

Einen guten (unfallfreien) Rutsch und ein frohes neues Jahr!

Bild 0 für Einen guten (unfallfreien) Rutsch und ein frohes neues Jahr!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen guten (unfallfreien) Rutsch und ein erfolgreiches neues Jahr.

euer

Charlie


FDP signalisiert Zustimmung für Zeitarbeit-Mindestlohn

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Berlin. Im Streit um einen Mindestlohn für die Zeitarbeit hat die FDP erstmals Kompromissbereitschaft signalisiert. „Hier gibt es Fehlentwicklungen bei einigen Arbeitgebern, die wir korrigieren wollen“, räumte FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger am Donnerstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa ein.
Ein Mindestlohn für Zeitarbeit ist einer der Streitpunkte beim Ringen von Bundesrat und Bundestag um einen Kompromiss über die Hartz-IV-Reform. Während die Union signalisiert hat, hier auf Forderungen von SPD und Grünen einzugehen, hatte sich die FDP bislang quergelegt.

Ein Toter am Steuer

In einer Spedition in Osthessen sollen mehrere Fahrer wochenlang mit der Karte eines gestorbenen Kollegen unterwegs gewesen sein. Dem Spediteur droht jetzt eine Millionenstrafe.
Einem Spediteur aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg droht wegen drastischer Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten eine Geldstrafe in Millionenhöhe, berichtet die Polizei. Überschreitungen von 50 Stunden und mehr seien bei den Lastwagen-Fahrern keine Seltenheit gewesen, teilte die Polizei am Montag in Bad Hersfeld mit.

Entlassungen ohne Abfindung bei Willi Betz

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Die Willi Betz Unternehmensgruppe stellt den Geschäftsbetrieb ihrer Tochtergesellschaft „Betz International“ zum Jahresende ein und entlässt 120 Mitarbeiter, davon 40 in Reutlingen – ohne Abfindung.
Von der Einstellung des Geschäftsbetriebs der Betz International GmbH sind alle 281 Mitarbeiter betroffen, ließ das Unternehmen in einer Pressemitteilung verlauten. Allerdings könnten 160 Beschäftigte in anderen Unternehmensteilen zu gleichen Konditionen weiterarbeiten, so ein Unternehmenssprecher.

Winterchaos

Ab sofort gibt es hier auf Fahrer Info einen wöchentlichen Web Blog zu aktuellen Themen.

Im Web Blog findet Ihr heute das Thema Winterchaos ? oder die Suche nach den Schuldigen.
Den Blog Beitrag findet Ihr hier Winterchaos


TopFit-Truck

Bild 0 für TopFit-Truck
Mercedes Benz stellt Studie TopFit Truck vor.
Ausgeschlafen am Lenkrad zu sitzen ist für die meisten BKF kaum möglich denn die Realität sieht anders aus.
Trotz schwerer Augenlieder rutschen Fahrer auf dem Sitz hin und her,machen das Fenster auf und wieder zu versuchen irgendwie sich
wach zuhalten und Kilometer zu machen.
Mit dem Ergebnis das rund die Hälfte aller schweren Verkehrsunfälle auf Autobahnen als Ursache Übermüdung haben.
Das auch noch der Verbrauch zunimmt wenn ein Fahrer unausgeschlafen sich ans Steuer setzt das wollte Daimler mit einem Versuch in
Zusammenarbeit der Uni Regensburg beweisen.

Anspruch auf Weihnachtsgeld

Bild 0 für Anspruch auf Weihnachtsgeld
Das Bundesarbeitsgericht hat den Anspruch von Arbeitnehmern auf Weihnachtsgeld gestärkt.
Wenn die Zahlung durch den Arbeitgeber über mehrere Jahre erfolge, könne daraus auf eine dauerhafte Verpflichtung geschlossen werden, urteilten die Bundesarbeitsrichter in Erfurt. Die Entstehung eines Rechtsanspruch auf die Zahlung könne auch eine unklare oder intransparente allgemeine Klausel im Arbeitsvertrag nicht verhindern (10 AZR 671/09). Damit hatte die Klage eines Ingenieurs aus Nordrhein-Westfalen Erfolg,
der auch für das Krisenjahr 2008 von seinem Arbeitgeber die Zahlung von Weihnachtsgeld verlangt hatte.

Tarifverhandlungen in Bayern

Mehr Geld für Beschäftigte der Transportbranche.
Die Beschäftigten der bayerischen Transport- und Speditionsbranche erhalten vom kommenden Jahr an mehr Geld.
In den Tarifverhandlungen einigten sich Arbeitgeber und die Gewerkschaft ver.di.

DocStop für Fahrer soll auf Europa ausgedehnt werden

Seit 2007 engagiert sich die DocStop-Initiative für eine bessere medizinische Versorgung von Bus- und Lkw-Fahrern.
Mit vereinten Kräften soll das in Deutschland gestartete Projekt auf Europa ausgeweitet werden.

Lkw-Maut auf Bundesstraßen

Für Lkw-Fahrten muss ab Mitte 2011 auch auf vielen Bundesstraßen Maut bezahlt werden.
Die Ausweitung der Abgabe auf vierspurige Bundesstraßen wurde am Mittwoch dem 15.12.2010 vom Kabinett beschlossen.

Länder starten Mindestlohn-Initiative

Bild 0 für Länder starten Mindestlohn-Initiative
Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz starten eine gemeinsame Bundesratsinitiative zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. Das teilte die Düsseldorfer Landesregierung am Dienstag nach einer Kabinettssitzung mit. Mit der Initiative soll die Bundesregierung aufgefordert werden, unverzüglich einen Gesetzentwurf zur flächendeckenden Einführung eines Mindestlohns vorzulegen.

Das nicht zahlen von Mindestlöhnen ist eine Straftat

Die Zahlung von Stundenlöhnen von unter 1 Euro ist unangemessen und sittenwidrig und kann nicht nur als Ordnungswidrigkeit sondern als Straftat angesehen werden. Dies entschied das Oberlandesgericht Naumburg und bestätigte damit das Urteil des Landgerichts Magdeburg, das den Angeklagten wegen Verstößen gegen § 266 a StGB (Beitragsvorenthaltung) in 18 Fällen zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 10 Euro verurteilte.
Das Gericht in Magdeburg hatte erstmals in Deutschland das Unterschreiten von Mindestlöhnen als Straftat und nicht nur als Ordnungswidrigkeit bewertet, wie ein Sprecher des Landgerichtes Magdeburg am Donnerstag mitteilte.

Gut versichert bei der betrieblichen Weihnachtsfeier

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Im November und Dezember treffen sich viele Belegschaften zu einer Weihnachtsfeier.
Dabei wird auch gern das ein oder andere Glas Glühwein oder Punsch genossen. Das hebt die Stimmung.
Doch Vorsicht: Alkohol in gesüßten Heißgetränken entfaltet schnell seine Wirkung im Körper, die Fahrt mit dem eigenen Auto ist danach tabu.
Unfälle, die unter starkem Alkoholeinfluss verursacht werden, stehen nicht mehr unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.
Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!" hin.

EU macht Druck auf Verkehrssünder

Zwar verabschiedeten die EU-Justizminister 2003 eine Regelung, wonach Verkehrsdelikte von mehr als 70 Euro Bußgeldumfang im Rahmen der innergemeinschaftlichen Strafverfolgung ohne großen Verwaltungsaufwand im Wohnsitzstaat des Verkehrssünders vollstreckt werden sollen. Jedoch bereitet die Fahreridentifikation weiterhin Probleme.

Arbeitsbedingungen im Fokus

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Internationale Aktionswoche von ITF und UNI forderte im Oktober „Respekt und Sicherheit – für Alle!“ in Straßentransport und Logistik

Die weltweite Aktionswoche im Straßentransport der Internationalen Transportarbeiterföderation (ITF) und die Aktionswoche der globalen Lieferdienste von Union Network International (UNI) wurde in diesem Jahr vom 6. bis 12. Oktober 2010 erstmals gemeinsam veranstaltet.
Zum ersten Mal konzentrierten sich damit die Aktionstage für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in der Speditions-, Lieferdienst- und Zustell- sowie Logistikbranche auf einen einheitlichen Zeitraum. Als gemeinsames Motto stand: „Respekt und Sicherheit – für Alle!“.
Ziel der zahlreichen Veranstaltungen war es zunächst, die Aufmerksamkeit in Bevölkerung und Politik auf die Arbeitsbedingungen in der Branche zu lenken. Außerdem stärken gemeinsame Aktionen die Solidarität der Beschäftigten untereinander, helfen, sich gewerkschaftlich zu organisieren und national wie international eine größere Durchsetzungskraft gegenüber den Arbeitgebern zu gewinnen. Denn die uneinheitlichen Arbeits- und Einkommensbedingungen in Deutschland, Europa sowie weltweit werden von Unternehmen genutzt, den Konkurrenzdruck zwischen den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern weiter zu verschärfen. Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen aller Beschäftigten der Branche stand für ver.di auch als Forderung nach „Guter Arbeit“.

Konturmarkierungen werden bei neuen LKW Pflicht

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Ab dem kommenden Jahr werden reflektierende Bänder an LKW Pflicht.
Ab Juli 2011 müssen alle neu zugelassenen Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen mit den so genannten Konturmarkierungen ausgerüstet sein, betont der TÜV Süd. "Die Markierung ist ein einfacher und relativ kostengünstiger Ansatz für besseres Erkennen und sorgt sofort für mehr Sicherheit", betont Bernhard Kerscher, Geschäftsführer von TÜV Süd Auto Service. Bisher war die Kennzeichnung freiwillig.

Meyer & Meyer lässt zwei Elektro-LKW bauen

Bild 0 für Meyer & Meyer lässt zwei Elektro-LKW bauen
Die niedersächsische Spedition Meyer & Meyer lässt zwei Verteiler-LKW vom Typ MAN TGL zu vollelektrischen Fahrzeugen umbauen.
Mit dieser Umrüstung – bei der Dieselmotor, Getriebe und Kühlung gegen Elektroantriebstechnik und Batterie ausgetauscht werden – hat die Osnabrücker Spedition vor einigen Wochen die niederländische Firma AGV beauftragt.
Die Reichweite der beiden Fahrzeuge, die fast fertiggestellt sind, beträgt nach Angaben von Meyer & Meyer-Projektleiter Arnulf Bleck 120 bis 220 Einsatzkilometer. Der Normalladezyklus der Batterien mit 120 Kilowattstunden Kapazität betrage zwölf Stunden.

Grüne wollen Lang-Lkw stoppen

Ein voll beladener 60-Tonner, der durch eine Leitplanke bricht oder auf ein Stauende auffährt, das ist das Szenario, mit dem sich die Bundestagsfraktion der Grünen aufmacht, den Feldversuch mit Lang-Lkw zu stoppen.

Dazu reichten die Abgeordneten, allen voran Renate Künast und Jürgen Trittin, einen entsprechenden Antrag ein. „Lang-Lkw, oder wie sie auch immer genannt werden, sind eine Gefahr für die Verkehrssicherheit, da die Aufprallenergie mit dem Gewicht ansteigt“, heißt es dazu etwa in der sogenannten Drucksache 17/3674.

48 Stunden sind genug

Urteil des EuGH
Arbeitnehmer, die regelmäßig mehr als die in Europa erlaubten 48 Stunden in der Woche arbeiten, haben ein Recht auf Entschädigung.
Das entschied der Europäische Gerichtshof.
Überstunden könnten sich bald wieder lohnen.
Zumindest wer Überstunden im öffentlichen Dienst leistet, hat Anspruch auf Entschädigung oder Ausgleich.
Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschieden und damit die wöchentliche Arbeitszeitgrenze von höchstens 48 Stunden bekräftigt.
Wer darüber liegt, hat laut EuGH Anspruch auf eine Entschädigung in Form von Freizeit oder Geld (Rechtssache C-429/09).

Es ist wieder soweit Eis und Schnee auf LKW

Gefährliche Dachlasten: Eis und Schnee auf Lkw

Ende November, strichweise Regen, die Temperaturen bewegen sich Richtung Nullpunkt.
Eisbildung droht –nicht nur auf der Straße, sondern auch auf Dächern und Planen von Lkw.
Das ist deshalb so gefährlich, weil sich Eisplatten bilden können,
die im Laufe der Fahrt vom Lkw herunter fallen und dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährden.

Neuer Lesestoff

Im Downloadbereich in der Kategorie Fernfahrer Berichte findet Ihr neue PDF s zu verschiedenen Themen wie Lohndumping, Lenk und Ruhezeiten, usw.
Viel Spaß beim lesen

BWVL lehnt Bundesstraßenmaut ab

Kaum ist bekannt geworden das die Bundesstraßenmaut 2011 kommt regt sich schon der Unmut über diese Maut.
Scharfe Kritik an der geplanten Ausweitung der LKW-Maut auf mehrspurigen Bundesstraßen kommt vom Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL). „Eine Ausweitung des Geltungsbereiches der Mautstrecken ist nichts Anderes als eine Mauterhöhung durch die Hintertür", kritisierte BWVL-Hauptgeschäftsführer Christian Labrot das Vorhaben. Damit breche die Bundesregierung das Mautmoratorium, also die Zusage „in dieser Legislaturperiode keine Mauterhöhungen vorzunehmen".

Bundesstraßen-Maut bringt Millionen

Im kommenden Jahr soll für Lastwagen auch auf vielen vierspurigen Bundesstraßen Maut fällig werden. Rund 2.000 Kilometer dieser Strecken kämen dafür in Frage, sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) vergangenen Oktober auf der Verkehrsministerkonferenz bei Weimar.
Am 1. Januar 2011 soll der Startschuss fallen, berichtet die „Stuttgarter Nachrichten“ in der aktuellen Ausgabe.
Sie bezieht sich dabei auf einen Gesetzentwurf, der der Zeitung vorliege. Betroffen seien dabei Bundesstraßen, die in beiden Fahrtrichtungen zwei Fahrstreifen haben und in Autobahnen übergehen.

EU will LKW besser schützen

Die EU-Innenminister haben sich auf ihrer Sitzung diese Woche in Brüssel für die Einführung eines europaweit einheitlichen Systems ausgesprochen, das LKW-Parkplätze in einem Fünf-Stufen-Modell nach den vorzufindenden Sicherheitsvorkehrungen einteilt.
Die Politiker sehen diese Maßnahme als Baustein im Kampf gegen die Straßenkriminalität, die den Straßengüterverkehr in Europa weiter belaste.
Die Minister rufen sowohl die EU-Kommission, die zuständigen Behörden in den Mitgliedsstaaten sowie Vertreter der Straßentransportunternehmen dazu auf, gemeinsam an der Verwirklichung dieser einheitlichen Parkplatzstandards in Europa zu arbeiten.

ADAC prangert fehlende LKW-Stellplätze an

Nach Ansicht des ADAC fehlen bundesweit immer noch über 7000 LKW-Stellplätze an den Autobahnen.
Aufgrund der auslaufenden Konjunkturpakete und der strikten Sparvorgaben der Bundesregierung befürchtet der Automobilclub nun, dass das Geld für den dringend notwendigen Ausbau künftig fehlt.

Tarifrunde für Transportbranche vertagt

Die Tarifverhandlungen für die bayerische Transport- und Speditionsbranche sind am Montag nach der ersten Gesprächsrunde ohne Ergebnis vertagt worden. Gewerkschaft und Arbeitgeber hätten sich wie erwartet noch nicht auf einen Abschluss einigen können.

Neues gegen den Sekundenschlaf

Eye Tracker gegen den Sekundenschlaf

Lange Fahrten, müde Fahrer. Einige Sekunden die Augen zu schließen, kann im Verkehr dramatische Folgen haben. Mit neuer Technik soll der Sekundenschlaf bald wirkungsvoll bekämpft werden.

Besonders gefährdet sind Lastwagenfahrer, die unter Termindruck stehend häufig sehr lange am Steuer sitzen.

Entsprechend bedeutsam wäre ein Gerät, das den Fahrer kurz vor dem Einschlafen wachrütteln könnte. Forscher vom Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie haben ein solches System entwickelt. Sie stehen mit mehreren Autofirmen in Verhandlung. «Eye Tracker» (Blickrichtungserkennung) heißt die Technik. Mit zwei Kameras wird das Auge eines Autofahrers dreidimensional erfasst und seine Bewegung permanent vermessen.

Rampenproblematik: Aktionsplan Güterverkehr und Logistik soll helfen

BGL ,ver.di und BMVBS vereinbaren Untersuchung der Arbeitsbedingungen.

Auf Anregung des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main wurde mit Unterstützung der Gewerkschaft ver.di eine Untersuchung zu den Arbeitsbedingungen der Lkw-Fahrer an den Rampen und Umschlagsknoten im Aktionsplan Güterverkehr und Logistik verankert. Hintergrund sind die unhaltbaren, teilweise skandalösen Zustände bei vielen Handels-, aber auch Industriestandorten, die nicht nur überlange Wartezeiten,
unnötigen Stress und Mehrarbeit für das Fahrpersonal bedeuten.

Neues Design für FahrerInfo

FahrerInfo im neuen Design !
FahrerInfo erstrahlt ab sofort im neuen Magazin Style Design.
Um die Informationen noch übersichtlicher zu gestalten habe ich mich entschlossen auf ein Magazin Style zu wechseln.

Winterreifenpflicht erst Ende November im Bundesrat

Berlin. Die Einführung der Winterreifenpflicht für Autofahrer verzögert sich noch bis Ende November.
Die geplante Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) stehe erst am 26. November im Bundesrat auf der Tagesordnung, verlautete am Donnerstag aus Länderkreisen. In seiner Sitzung an diesem Freitag wird die Länderkammer demnach noch nicht über die neue Regelung entscheiden.
Die Verkehrsminister von Bund und Ländern hatten sich kürzlich auf die Einführung einer Winterreifenpflicht verständigt. Ein Gericht hatte die bisherige rechtliche Regelung in der StVO für zu vage und damit für verfassungswidrig befunden. Dadurch drohten Bußgelder für Autofahrten im Winter mit Sommerreifen juristisch angreifbar zu werden.

Mit Lasersensoren durch die Baustelle

In Autobahnbaustellen ist der Verkehr in engen Fahrstreifen kanalisiert.
Für Lkw ist es daher oft schwierig, die Spur kontinuierlich zu halten.
Das Ergebnis ist eine Schlingerbewegung. Nachfolgende Pkw trauen sich so meist nicht an den Lkw vorbei.
Der Verkehr kann also nicht abfließen.

EU Bußgeldbescheide ab sofort Vollstreckbar

Wie der ADAC aktuell vermeldet, können Bußgeldbescheide aus anderen EU-Staaten jetzt auch in Deutschland vollstreckt werden.
Autofahrer in anderen EU-Ländern können bei Verkehrsverstößen ab sofort zur Kasse gebeten werden.
Punkte in Flensburg, Führerscheinentzug oder Fahrverbote haben im Ausland auffällig gewordene Verkehrssünder hierzulande nicht zu befürchten.
Solche Sanktionen drohen allerdings unter Umständen bei der Wiedereinreise in das betreffende Land, wenn man dort beispielsweise in eine Verkehrskontrolle gerät.
Fühlt sich ein deutscher Autofahrer im Ausland zu Unrecht zur Kasse gebeten, hat er die Möglichkeit, sich nach seiner Rückkehr zu wehren. Im Rahmen des sogenannten Anhörungsverfahren hat der Betroffene zwei Wochen Zeit, bei den deutschen Behörden Einspruch einzulegen.

Mont-Blanc-Tunnel im November/Dezember gesperrt

Sperrung des Mont-Blanc-Tunnels

Courmayeur/Aosta. GEIE, die Betreibergesellschaft des Mont-Blanc-Tunnels, hat Total- und Teilschließungen für die Monate November und Dezember bekannt gegeben.
Instandhaltungsarbeiten und Sicherheitsübungen seien hierfür die Gründe.

Bundesregierung genehmigt Biokraftstoff E10 ab 2011

Ab Januar 2011 können Autofahrer Sprit mit einem zehnprozentigen Pflanzen-Anteil tanken.
Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch die Erhöhung des Ethanol-Anteils bei bestimmten Sorten von fünf auf zehn Prozent.
Das sogenannte E10 soll zusätzlich zu den üblichen Kraftstoffsorten vertrieben werden.
Damit wird eine EU-Richtlinie umgesetzt. Laut Umweltministerium können 90 Prozent aller Fahrzeuge den neuen Biosprit tanken.

Demnächst Winterreifenpflicht auch in Italien

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Mailand: Die Provinz von Mailand hat ein Dekret erlassen, das von 15. November bis zum 31. März Winterreifen für alle Fahrzeuge vorschreibt.
Diese Pflicht gilt unabhängig von den konkreten Wetterbedingungen.
Als spezielle Ausnahmeregelung sind statt der Winterreifen auch Schneeketten erlaubt, die bei Bedarf montiert werden können.
Sollten die Witterungsverhältnisse es erfordern, kann das Dekret auch früher in Kraft treten oder verlängert werden.

Grenzübergang Weil am Rhein wird augebaut

Die Lastwagenstaus am Grenzübergang Weil am Rhein sollen bald der Vergangenheit angehören.
Im November 2012 soll die neue Zollanlage in Betrieb genommen werden,teilten der deutsche und der Schweizer Zoll am Mittwoch dem 21.10.2010 zum Baubeginn mit. In die Anlage würden 26,4 Millionen Euro investiert.
Der Grenzübergang sei mit 35 Hektar eine der größten Zollanlagen in Europa.

Methan Diesel Lkw im Test

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Als einer der ersten Hersteller hat Volvo mit den Tests für Methan Diesel betriebenen LKW begonnen.
Nach Angaben des Lkw-Bauers werden drei Volvo FM-Lkw mit 13-Liter-Motoren erprobt, die mit verflüssigtem Methangas betrieben werden.
Unter der Haube der Lkw steckt als Basis ein Volvo Euro-5-Dieselmotor, den Volvo für den Gasbetrieb umgerüstet hat.
Die Lkw sind zudem mit speziellen Tanks für das verflüssigte Methangas ausgerüstet.
Sie werden von den Transportunternehmen DHL, Götene Kyltransporter und Renova eingesetzt.

Spatenstich für neuen Autohof an der A 45

Wie die Zeitschrift Fernfahrer berichtet fand am 20.10.2010 der Spatenstich für den neuen Autohof an der A 45 statt.
Der Raststätten-Investor 24-Gruppe baut an der Autobahn-Ausfahrt Frankfurt-Erlensee (A45) einen Autohof.
Das Gelände umfasst nach Angaben des Unternehmens 27.000 Quadratmeter Fläche. 40 neue Arbeitsplätze sollen hier entstehen.
Partner in Frankfurt sind die Tankstelle Total Deutschland. Die Stadtsparkassen Regenburg und Neumarkt haben laut Gruppe 24 die Finanzierung übernommen.
Im Juni 2011 soll der Autohof eröffnet werden, erklärt der Investor.
Quelle :Fernfahrer Susanne Spotz

Gerichtsurteil gegen Parkplatz-Blockierer

Urteil gegen Parkplatz-Blockierer
Ein Lkw-Fahrer hatte an der A 44 eine Parkplatzausfahrt blockiert, um seine Ruhepause einhalten zu können.
Er wurde wegen Nötigung angezeigt. Am Freitag dem 15.10.2010 fällte das Gericht in Kassel ein Urteil.

Winterreifenpflicht noch im Oktober

Die Winterreifen-Pflicht will Ramsauer noch im Oktober unter Dach und Fach bringen. Dabei soll es um eine temporäre Pflicht gehen, etwa wenn es schneit.Der Entwurf könne am 15. Oktober in die Länderkammer eingebracht werden, erklärte der Minister. Stimmten die Länder zu, gelte vom 16. Oktober an, dass bei „winterlichen Straßenverhältnissen“ Winterreifen vorgeschrieben seien. Feste Zeiten für eine Winterreifen-Pflicht seien nicht sinnvoll; dies solle wetterabhängig geregelt werden, sagte Ramsauer.
Hintergrund ist ein Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg, das Bußgelder bei falscher Bereifung als verfassungswidrig bezeichnete. Ramsauer kündigte an, dass bei der neuen Regelung in der Straßenverkehrsordnung genau beschrieben werde, was winterliche Straßenverhältnisse und Winterreifen seien. Bei den Reifen werde sich der Entwurf der Verordnung voraussichtlich an den Bezeichnungen der Hersteller orientieren. Ramsauer zählte darunter auch M+S-Reifen sowie Allwetterreifen oder Reifen mit einem Schneesymbol auf.

Quelle:DVZ (dpa/lue/sm)


Lang LKW und Maut auf Bundesstrassen nun doch ab 2011

Wie mehrere Fachzeitschriften berichten hält Bundesverkehrsminister an dem Feldversuch für Lang LKW fest.
Auf der am Donnerstag dem 7.10.2010 zu Ende gegangenen Verkehrsministerkonferenz bei Weimar konnte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU)
die Bedenken einiger der Länder gegen einen bundesweiten Test für Lang-Lkw nicht ausräumen.
Dennoch will der Minister an den erneuten Pilotversuchen von 2011 an Ramsauer festhalten.
Auch die LKW Maut auf Landstrassen kommt...

Mindestlohn auch in der Speditionsbranche

oder Niedriglohn auf Kosten der Sozialkassen !
VW Centrallager

Mit diesem Titel zeigte Frontal 21 am 5.10.2010 einen Filmbeitrag über die Logistik und Speditionsbranche in Kassel. Auch die Zeitung HNA berichtet in Ihrer Ausgabe vom 2.10.2010 über skandalöse Bedingungen bei den Speditionen rund um den Logistikstandort Kassel. Im besonderen geht es um das Orginal Teile Zentrum der VW AG in Kassel. In der VW Sozialcarta verpflichtet sich VW dass die Vergütungen den Mindestnormen der jeweiligen Branchen entsprechen müssen. Und dies gilt auch für die Logistikpartner. Auch die Gewerkschaft ver.di kritisiert niedrige Löhne im VW-Umfeld. In Ihrer Ausgabe vom 9.06.2010 schrieb die HNA als Überschrift: Kampf gegen Niedriglöhne: VW wendet Sozialcharta auch bei Logistikdienstleistern an. Allerdings scheint die Umsetzung doch sehr schleppend.......

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Streit um Lang-Lkw Test

Berlin/Weimar. Mehrere Bundesländer wollen die Pläne des Bundesverkehrsministeriums kippen, ab 2011 einen Feldversuch mit 25 Meter langen LKW durchzuführen. Nach einer vertraulichen Beschlussvorlage für die ab Mittwoch tagende Länderverkehrsministerkonferenz, die der „Berliner Zeitung" vorliegt, raten die Verkehrsminister mehrerer Ländern von dem Testlauf dringend ab. In dem Papier der Abteilungsleiterkonferenz der Länderverkehrsministerien heißt es laut „Berliner Zeitung": „Unter Beachtung des Beschlusses der Verkehrsministerkonferenz vom 9./10. Oktober 2007 und der Tatsache, dass bereits Ergebnisse von Modellversuchen mit Lang-LKW vorliegen, und dass einige Länder die Durchführung des Feldversuches ablehnen, bittet die Verkehrsministerkonferenz das Bundesverkehrsministerium, keinen weiteren Feldversuch mit Lang-LKW durchzuführen."

6.Mittelhessische Transport- und Verkehrsmesse 2010

ver.di Berzirk Mittelhessen lädt zur 6.Mittelhessischen Transport- und Verkehrsmesse ein.

An alle Kollegen/innen,Beschäftigten,Freunde und Intressierte im Speditionsbereich und sonstigen LKW-Jobs.

Einladung zur Information und Diskussion rund um den Arbeitsplatz Lenkrad


Es geht um den Arbeitsplatz Lenkrad mit all seinen alltäglichen Problemen wie Termindruck,Übermüdung,Nachtarbeit,Lenk und Ruhezeiten usw.
Diese Probleme gehen uns alle an - nicht zuletzt auch als Verbraucher.....

Fahrerhandbuch von ver.di

Bild 0 für Fahrerhandbuch von ver.di
ver.di-Fahrerhandbuch mit Tipps für Berufskraftfahrer

Neben einem Jahreskalender, der speziell für die Erfassung der Arbeitszeiten und Entgelt-Abrechnungskontrolle gestaltet ist,
enthält das Fahrerhandbuch Informationen rund um den Berufsalltag von Berufskraftfahrern: Sozialvorschriften,
Lenk- und Ruhezeiten, Aus- und Weiterbildung, Gesundheits- und Arbeitsschutz sind wichtige Themen.


Nutzung von für Durchgangsverkehr gesperrten Straßen

Wer ein Grundstück erreichen will, das an einer zwar öffentlichen, aber für den Durchgangsverkehr gesperrten Straße liegt, darf diese Straße dann befahren, wenn er ein berechtigtes Anliegen hat. Der Bereich muss anschließend auch nicht auf dem gleichen oder kürzesten Weg wieder verlassen werden. So entschied das Oberlandesgericht Frankfurt am 27. November 2009 (AZ: 2 Ss-OWi 164/09), wie die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilen.

BAG-Bericht zu den Arbeitsbedingungen in Güterverkehr und Logistik

Nachwuchsgewinnung wird für Logistikbranche nicht einfacher

Eine hohe Altersstruktur der Beschäftigten, zu wenig ausbildende Unternehmen und eine mangelnde Ausbildungsreife zahlreicher Bewerber
das sind dem Bundesamt für Güterverkehr (BAG) zufolge die Probleme, denen die Logistikbranche in den kommenden Jahren in punkto Nachwuchsgewinnung gegenübersteht.

Vor dem Hintergrund einer hohen Wettbewerbsintensität sowie stetig steigender Anforderungen sehen sich viele Beschäftigte einer hohen psychischen
und physischen Arbeitsbelastung ausgesetzt, heißt es im gerade veröffentlichten zweiten BAG-Turnusbericht zur Arbeitsmarktsituation und den
Arbeitsbedingungen in Güterverkehr und Logistik weiter.

Dies führe dazu, dass auf der einen Seite Beschäftigte nicht selten vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden und auf der anderen Seite es
Transport- und Logistikunternehmen vergleichsweise schwerer fällt, geeignete Fachkräfte im Wettbewerb mit vermeintlich attraktiveren Branchen zu gewinnen.


Praxisfalle Doppelwoche

Immer mehr wird die Doppelwoche mit Ihren 90 Stunden für Speditionen mit unzureichender Personaldecke zum Problem. Was früher in Zeiten des Analogen Tachos bei einer BAG Kontrolle nicht beachtet wurde ist es nun im Digitalen Zeitalter zu einem Problem geworden denn durch das auslesen der Fahrerkarte fällt es bei einer BAG Kontrolle sofort auf. Hier sind die Speditionen und insbesondere die Disposition gefordert die Fahrer so zu Disponieren das es nicht zu Verstößen kommt. Faktisch muss die Disposition vor der Annahme eines Auftrages prüfen, ob der dafür vorgesehene Fahrer die Tour tatsächlichfahren kann. Dazu zählt auch das Thema Parkplatzsuche. So unpraktikabel es in der Realität manchmal auch ist, der Disponent muss die Tour so planen, dass dem Fahrer genug Zeit zur Parkplatzsuche bleibt. Helfen können hier in der Zukunft Parkplatzreservierungsangebote über das Internet. Und Fahrer müssen lernen, auf kürzeren Touren nicht erst genau nach viereinhalb Stunden einen Platz zu suchen.


Razzia an der Rampe

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 Überraschung im Zentrallager:  Kontrollbeamte suchen nach Lkw-Fahrern, die ihren Tacho beim Abladen nicht auf Arbeit gestellt haben. Diese Reportage von Jan Bergrath konnte man in der Fernfahrer Zeitschrift Augabe 09/10 lesen. Es geht darum das Polizei,BAG und Gewerbeaufsicht jagt auf Berufskraftfahrer machen die beim Abladen Ihrer LKWs nicht auf Arbeit sondern auf Pause stellen.....

Lkw-Fahrer muss Bußgeld selbst zahlen

Ein Lastwagenfahrer, der die erlaubte Arbeitszeit am Steuer überschreitet und ertappt wird, muss das Bußgeld selbst berappen. Seinen Arbeitgeber kann er deshalb nicht belangen. Das geht laut Deutscher Presse-Agentur (DPA) aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz hervor. Insbesondere könne sich der Fahrer nicht darauf berufen, er habe auf Anweisung gehandelt und hätte bei Widerspruch seinen Job verloren (AZ: 3 Sa 497/09).

Pausenunterbrechung bestätigen lassen

Lkw-Fahrer müssen auf Parkplätzen oder Autohöfen in Notfällen ihre Pause oder Ruhezeit um einige Minuten unterbrechen und ihr Fahrzeug bewegen, wenn Polizei oder dazu ermächtigte Behörden dies verlangen. Das teilt das Polizeipräsidium Münster mit. Damit eine solche Unterbrechung der Ruhezeit nicht zu einem ahndungswürdigen Verstoß gegen die Lenk- und Ruhezeiten führt, rät die Polizei den Fahrern, die Unterbrechung der Pause oder Ruhezeit handschriftlich festzuhalten und sie sich von der anweisenden Behörde bestätigen zu lassen.

Neue Berufsgenossenschaft BG Verkehr

Zum 1. Januar 2010 nahm die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft – kurz BG Verkehr – ihre Arbeit auf. Sie entstand aus der Fusion der BG für Fahrzeughaltungen und der See-BG. Hintergrund der Fusion ist eine der politischen Vorgaben aus der Reform der gesetzlichen Unfallversicherung, und damit dem Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz (UVMG), die Zahl der Berufsgenossenschaften von vormals 33 auf neun zu verringern.

Mit Digi-Tacho wächst die Unfallgefahr

Lkw mit digitalem Tacho sind häufiger in Unfälle verwickelt als vergleichbare Fahrzeuge mit analogem Tacho. Das geht aus einer Aufstellung des Gewerbeversicherers Kravag hervor.

Schlechte Zeiten für Berufskraftfahrer

fernfahrer
Durch die Wirtschaftskrise muss und wird überall gespart.

Dies bekommen insbesondere nun auch die Berufskraftfahrer zu spüren.
Auch die Zeitschrift Fernfahrer widmet diesem Thema mehrere Seiten.


Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung des Artikels in der Fernfahrer:
Die Entlohnung für LKW Fahrer in Deutschland ist im freien Fall....


 


 
 
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Hier gibt es Informationen von Berufskraftfahrern für Berufskraftfahrer

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